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In alten indischen Schriften wird uns eine Überzeugung überliefert, nach der das irdische Dasein erst dann vollkommen ist, wenn im Leben vier wesentliche Ansprüche erfüllt sind:
Artha, Kama, Dharma und Moksha.
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»Artha« bedeutet Reichtum und Wohlstand,
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»Kama« meint die Erfüllung der sehnlichsten Wünsche,
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»Dharma« ist die Bestimmung im Leben, die Berufung und Mission und
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»Moksha« ist die Befreiung und Erhebung der Seele.
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Nun an »Artha« und »Kama« denken die meisten von uns in erster Linie bei der Nutzung des Gesetzes der Anziehung.
Lebe Dein Dharma geht schon etwas darüber hinaus.
Hier handelt es sich im wesentlichen um drei Faktoren:
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Erkennen, daß wir geistige Wesen sind, die nur vorübergehend in einem menschlichen Körper manifestiert sind,
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Herausfinden, was unsere wahren Freudepotentiale und unsere Mission im Leben sind und
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diese dann in den Dienst an die Menschheit aber auch an Gaya unsere Mutter Erde zu stellen.
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Das Ganze bezeichnet man als »das Leben des persönlichen Dharmas«.
»Moksha« schließlich ist die ganz persönliche, spirituelle Entwicklung zur Erleuchtung oder zur Vollkommenheit, wie es eher in westlichen Anschauungen bezeichnet wird.
Nach oben . . .
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